FAQ – Häufige Fragen

Natürlich gibt es immer viele Fragen rund um die Technik, die Umsetzung, den Vertrag etc.   Auf den Seiten der Deutschen Glasfaser finden sich ebenfalls viele Antworten zu den unterschiedlichen Themengebieten.  Einfach hier klicken.

Trotzdem möchten wir hier direkt einige Fragen beantworten,
die uns in den letzten Tagen gestellt wurden:

Frage:  Wenn ich jetzt den Vertrag unterschreibe und wir erreichen die 40% nicht, muss ich dann trotzdem zahlen?
Antwort:  Selbstverständlich NICHT! Erreichen wir nicht gemeinsam das Ziel von 40% – was sehr schade wäre – verlieren die in der Nachfragebündelung unterzeichneten Verträge ihre Gültigkeit.

Frage:  Wie lang ist die Mindestvertragslaufzeit der Verträge?
Antwort:  Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate (2 Jahre) und verlängert sich um jeweils 12 Monate, wenn man nicht (rechtzeitig :-)) kündigt.

Frage:  Soll ich meine laufenden Verträge beim anderen Anbieter jetzt schon kündigen, wenn ich einen Vertrag bei der Deutschen Glasfaser unterschrieben habe?
Antwort:  Um Himmels Willen… NEIN!  🙂
Erstmal müssen ja zunächst die 40% erreicht werden – also zunächst immer schön Werbung bei den Nachbarn machen. Danach beginnt seitens der Deutschen Glasfaser die Planungs-, dann die Bauphase und erst dann wird hier vor Ort das Glasfasernetz Stück für Stück in Betrieb genommen. Es wird also auch im Idealfall noch viele Monate dauern, bis man die neue Technik nutzen kann.
Die Deutsche Glasfaser empfiehlt, aktuelle Verträge derzeit maximal um 12 Monate zu verlängern. Die Kündigung des laufenden (Telefon-)Vertrags übernimmt dann im weiteren Verlauf die Deutsche Glasfaser und rät, nicht auf eigene Faust zu kündigen, damit bei der Übernahme Ihrer bisherigen Telefonnummer nichts schief geht. DOPPELKOSTEN entstehen hierbei übrigens nicht! Solang dann Ihr alter Vertrag läuft (jedoch maximal 12 Monate), müssen Sie die monatlichen Kosten für den Glasfaseranschluss NICHT zahlen. Bis können Sie dann aber bereits kostenlos über das superschnelle neue Netz surfen. Erst ab dem Moment, wenn Ihr alter Vertrag ausläuft, beginnt die Vertragslaufzeit und die monatlichen Gebühren für den Glasfaseranschluss.
Sonderfall:
Sollten Sie neben dem Vertrag, der Ihren Telefonanschluss beinhaltet separate Verträge (z.B. reine Internetverträge) mit anderen Anbietern abgeschlossen haben, müssen diese dann von Ihnen selbst gekündigt werden. Dies besprechen Sie am besten mit einem Berater der Deutschen Glasfaser.

Frage:  Wird mein Vorgarten/meine Einfahrt für den Hausanschluss umgegraben?
Antwort:  Nein! Um die Leitung bis ins Haus zu legen, wird in der Regel nur ein kleines Loch im Bürgersteig und ein kleines Loch vor der Hauswand! Die Leitung selbst wird in einem speziellen Verfahren (z.B. einer sog. Erdrakete) unter dem Vorgarten/der Einfahrt hindurch „geschossen“!

Anschließend wird alles wieder in den Ursprungszustand versetzt! Dies ist meisten an einem Tag erledigt.

Nur in sehr seltenen und schwierigen Ausnahmefällen muss ein Graben bis zum Haus gezogen werden.

Frage:  Ich kann mich nicht entscheiden, welches Paket ich buchen sollen.
Antwort:  Macht nix! Es gibt eine sogenannten „Wechselgarantie“ für die ersten 12 Monate. Sie können also bequem zischen den Paketen „basic 100“, „classic 200“ und „premium 500“ und wieder zurück wechseln und die jeweiligen Geschwindigkeiten ausprobieren – alle Pakete kosten in den ersten 12 Monaten 24,99 Euro. Erst zum Ende der ersten 12 Monate müssen Sie sich entscheiden, welches Paket Sie dann in den Monaten 13-24 nutzen (und zahlen) möchten!

Frage:  Wieviele Verträge müssen unterschrieben werden, damit wir das Ziel von 40% erreichen?
Antwort: Insgesamt werden für die Berechnung ca. 3000 potentiell anzuschließende Haushalte im gesamten Ausbaugebiet zugrunde gelegt. Damit liegt die Zahl der benötigten Verträge für die 40%-Hürde bei rund 1200 Verträgen. Jedoch sollte jeder Ortsteil für sich die 40% erreichen, um eventuelle Diskussionen zu vermeiden.
Zusatzinfo: Hier kursierte zunächst eine geringere Zahl (ca. 2200) die aus den ersten Schätzungen resultierte, die noch vor dem Kooperationsvertrag mit der Stadt gemacht wurden. Im weiteren Verlauf wurde dann die Zahl dann auf den realeren Wert von ca. 3000 potentiell anschließbaren Haushalten korrigiert. (allein in Immenhausen kommen ca. 2100 Anschlüsse in Frage). Es handelt sich aber auch bei dieser Zahl 3000 um einen dynamischen Wert, der im Verlauf der Nachfragebündelung nahezu täglich angepasst wird. Es kommen ständig Haushalte hinzu, die sich zunächst nicht registrieren konnten, da sie bei der Erhebung nicht erfasst wurden… andere fallen weg, weil es sich beispielsweise um Mehrgenerationen-Haushalte handelte, die als Mehrfach-Haushalte gelistet waren. Deshalb wird es eine statisch fixe Zahl nie geben.
Aber kein Grund zur Sorge… wir sind optimistisch, dass es am Ende (so oder so) nicht an 4 oder 5 Verträgen scheitern wird!

Aber trotzdem: Es zählt JEDER Auftrag!!!!

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